Haftungsverbesserer für PulverbeschichtungenHaftung Klasse 1 oder besser · hochverträglich mit gängigen Harzen · leicht zu dispergieren, ohne zusätzliches Dispergiermittel
Verbessert die Bindung zwischen Pulverbeschichtungen und Metallen, Kunststoffen und weiteren Substraten deutlich, behebt Abplatzen und Ablösen der Beschichtung und bringt die Haftung auf Klasse 1 oder besser nach GB/T 9286; hochverträglich mit Epoxid-, Polyester-, Acryl- und weiteren gängigen Harzsystemen.
- 🎯 Haftung GB/T 9286 · Klasse 1 oder besser
- 🧪 Hochverträglich mit Epoxid / Polyester / Acryl
- 🌡 Temperaturbereich −40 ℃ ~ 150 ℃
- ✨ Leicht zu dispergieren · kein zusätzliches Dispergiermittel
- Schmelzpunkt
- 0 – 0 ℃
- Partikelgrößenverteilung D50
- 0 – 0 μm
- Thermische Zersetzung
- ≥ 0 ℃
- Säurezahl
- 0 – 0 mgKOH/g
Produkteigenschaften · die elektrostatische Pulverkabine
Geladene Partikel fliegen zum Substrat und die Platte wird fortschreitend bedeckt — kein Einfluss auf Verlauf, Glanz oder Witterungsbeständigkeit, keine Krater oder Nadelstiche.
Starke Haftungssteigerung
Verbessert die Bindung zu Metallen, Kunststoffen und weiteren Substraten und behebt Abplatzen und Ablösen der Beschichtung, wobei die Haftung GB/T 9286 Klasse 1 oder besser erreicht.
Ausgezeichnete Verträglichkeit
Hochverträglich mit gängigen Epoxid-, Polyester- und Acrylharzen, ohne Verlauf, Glanz oder Witterungsbeständigkeit zu beeinträchtigen, und vermeidet Krater und Nadelstiche.
Stabile Witterungsbeständigkeit
Selbst hitze- und feuchtigkeitsbeständig, wirkt es stabil von −40 ℃ ~ 150 ℃, und hält die Haftung im Freien und in heißen, anspruchsvollen Umgebungen dauerhaft aufrecht.
Leichte Dispergierbarkeit
Das hellgelbe Pulver mischt sich gleichmäßig mit anderen Komponenten, ohne zusätzliches Dispergiermittel, was die Produktion vereinfacht.
Technische Daten
Typische Werte ab Werk; jedem Gebinde liegt ein COA bei. Zwei Spalten entsprechen der Struktur der Originaltabelle.
| Prüfpunkt | Anforderung | Prüfpunkt | Anforderung |
|---|---|---|---|
| Aussehen | Hellgelbes Pulver | Schmelzpunkt (℃) | 85 ~ 95 |
| Feuchtigkeitsgehalt (%) | ≤ 0.5 | Partikelgrößenverteilung (D50, μm) | 8 ~ 12 |
| Thermische Zersetzungstemperatur (℃) | ≥ 250 | Säurezahl (mg KOH/g) | 15 ~ 25 |
Anwendungsbereich · Metall × Nichtmetall
Die beiden großen Substratfamilien der Pulverbeschichtung, vollständig abgedeckt für die Haftungsverbesserung.
Kaltgewalzter Stahl · verzinkter Stahl · Aluminiumlegierung
Gehäuse von HaushaltsgerätenAutomobilteileMetallbeschlägeABS · PC/ABS und andere Kunststoffe
Gehäuse für Elektro und ElektronikSpielzeugHaftungsverbesserung für PulverbeschichtungenAnwendung · drei Schritte
Zugabe beim Vormischen → übliche Applikation → Aushärtung ohne Anpassung.
Dosierung
Wir empfehlen 0,5 % ~ 2,0 % in der Pulverbeschichtungsformulierung (bezogen auf die gesamte Beschichtungsmasse), angepasst an Substrat, Beschichtungssystem und Haftungsanforderungen; bei der ersten Verwendung mit 1,0 % beginnen.
0.5–2.0%Start bei 1,0 %Mischverfahren
Das Produkt beim Vormischen zusammen mit Harz, Härter, Pigmenten und Füllstoffen in die Mischeinrichtung (z. B. einen Hochgeschwindigkeitsmischer) geben, um eine gleichmäßige Dispergierung sicherzustellen.
800–1200 U/min5–8 minApplikationsverfahren
Nach dem üblichen Verfahren für Pulverbeschichtungen arbeiten; die Aushärtungsbedingungen richten sich nach der Beschichtung selbst, es sind keine Anpassungen von Aushärtungstemperatur oder -zeit wegen dieses Additivs erforderlich.
Elektrostatisches SprühenWirbelsintertauchenKeine Anpassung der AushärtungVerpackung, Lagerung, Sicherheit · Musteranforderung
Formular absenden, ein technischer Berater meldet sich innerhalb von 24 Stunden und arrangiert den Muster-Versand.
Dosierung auf einen Blick
Verpackung · Lagerung · Haltbarkeit
⚠ Sicherheit und Schutz · Hinweise
- Bei der Handhabung wird das Tragen einer Staubmaske und von Einweghandschuhen empfohlen; das Einatmen des Pulvers oder den direkten Hautkontakt vermeiden. Bei Augenkontakt sofort mit viel klarem Wasser spülen und bei Bedarf ärztliche Hilfe suchen.
- Kein Gefahrgut im Sinne brennbarer oder explosiver Stoffe, jedoch niemals zusammen mit Lebensmitteln oder Arzneimitteln lagern oder transportieren; beim Umschlag schonend behandeln, um beschädigte oder undichte Verpackungen zu vermeiden.
- Vor der Verwendung unbedingt einen kleinmaßstäblichen Versuch durchführen, um Haftung und Beschichtungseigenschaften zu prüfen; leicht verklumptes Material kann nach leichtem Zerkleinern normal verwendet werden, bei starker Verklumpung nicht verwenden;
- vor dem Kombinieren mit Verlaufsmitteln, Entschäumern und dergleichen die Verträglichkeit testen, um unerwünschte Reaktionen zu vermeiden.
01Produktpositionierung
Name und Positionierung. Die Produktseite ist mit „Haftungsförderer für Pulverlacke R1880“ betitelt; im Abschnitt zu den Produkteigenschaften wird er als schwach gelbes Pulver zur Haftungsverbesserung in Pulverlacksystemen beschrieben. „(Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)“
Produkteigenschaften (wörtlich übernommen · vier Punkte): „1. Starke Haftungsverbesserung: Kann die Haftung von Pulverlacken auf verschiedenen Substraten wie Metall und Kunststoff deutlich verbessern, das Problem leichter Ablösung und Abblätterung der Beschichtung lösen und die Beschichtungshaftung den in GB/T 9286 festgelegten Grad 1 oder besser erreichen lassen. 2. Hervorragende Verträglichkeit: Mit gängigen Pulverlackharzsystemen wie Epoxid, Polyester und Acryl hochverträglich; beeinträchtigt die ursprüngliche Verlaufseigenschaft, den Glanz und die Witterungsbeständigkeit des Lacks nicht und vermeidet Defekte wie Krater und Nadelstiche in der Beschichtung. 3. Stabile Witterungsbeständigkeit: Verfügt selbst über gute Temperaturbeständigkeit und Feuchtwärmebeständigkeit, kann im Temperaturbereich von -40℃~150℃ stabil wirken und hilft der Beschichtung, unter komplexen Umgebungen wie im Freien und bei hohen Temperaturen langfristig eine Haftwirkung zu bewahren. 4. Leichte Dispergierbarkeit: Als schwach gelbes Pulver lässt er sich im Herstellungsprozess von Pulverlacken leicht gleichmäßig mit anderen Komponenten mischen; zusätzliche Dispergieradditive sind nicht erforderlich, was den Produktionsprozess vereinfacht.“ „(Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)“
Technische Kennwerte (wörtlich übernommen): Aussehen schwach gelbes Pulver; Schmelzpunkt (℃) 85~95; Feuchtigkeitsgehalt ≤0,5%; Partikelgrößenverteilung (D50, μm) 8~12; Thermische Zersetzungstemperatur (℃) ≥250; Säurezahl (mg KOH/g) 15~25. „(Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)“
Anwendungsbereich (wörtlich übernommen): „Geeignet für Metallsubstrate: wie kaltgewalztes Stahlblech, verzinktes Stahlblech, Aluminiumlegierung usw., häufig in Pulverbeschichtungsbereichen wie Gehäuse von Haushaltsgeräten, Automobilteile, Metallbeschläge. Geeignet für Nichtmetallsubstrate: wie Kunststoffsubstrate aus ABS, PC/ABS-Legierung usw., einsetzbar zur Haftungsverbesserung von Pulverbeschichtungen für Produkte wie Gehäuse von Elektronikgeräten und Elektrogeräten, Spielzeug.“ „(Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)“
- Satz zum Haftungsgrad (wörtlich übernommen): Die Beschichtungshaftung erreicht den in GB/T 9286 festgelegten Grad 1 oder besser.
- Verträglichkeitssatz (wörtlich übernommen): Mit gängigen Pulverlackharzsystemen wie Epoxid, Polyester und Acryl hochverträglich; beeinträchtigt die ursprüngliche Verlaufseigenschaft, den Glanz und die Witterungsbeständigkeit des Lacks nicht.
- Temperaturbereich (wörtlich übernommen): Im Temperaturbereich von -40℃~150℃ kann er stabil wirken.
- Dieser Typ ist ein historisch gelisteter Typ (Produktionsstatus: eingestellt), die Unterlagen bleiben erhalten; diese Seite wurde gemäß den historischen Unterlagen unverändert zusammengestellt.
02Formulierungssystem und Wirkmechanismus
Haftungsweg (Darstellung in den Unterlagen): Als Haftungsförderer wird er dem Pulverlacksystem zugesetzt, verbessert die Haftung der Beschichtung auf Metallsubstraten und Kunststoffsubstraten und „löst das Problem leichter Ablösung und Abblätterung der Beschichtung“. „(Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)“
Systemverträglichkeit (wörtlich übernommen): Mit gängigen Harzsystemen wie Epoxid, Polyester und Acryl hochverträglich; beeinträchtigt die ursprüngliche Verlaufseigenschaft, den Glanz und die Witterungsbeständigkeit des Lacks nicht und vermeidet Defekte wie Krater und Nadelstiche in der Beschichtung. „(Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)“
Verfahrensweg (wörtlich übernommen): In der Vormischphase zusammen mit Harz, Härter, Pigmenten und Füllstoffen in einen Hochgeschwindigkeitsmischer geben (800~1200 r/min, 5~8 Minuten); nach dem üblichen Applikationsprozess für Pulverlacke arbeiten, die Härtungsbedingungen richten sich nach den Anforderungen des Lacks selbst. „(Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)“
- Vormischen – gemeinsam mit Harz/Härter/Pigmenten und Füllstoffen mischenMischdrehzahl 800~1200r/min, Mischzeit 5~8 Minuten, um eine gleichmäßige Dispergierung des Materials sicherzustellen.
- Applikation – Elektrostatisches Sprühen / WirbelschichttauchbeschichtungNach dem üblichen Applikationsprozess für Pulverlacke arbeiten; Härtungstemperatur und Härtungszeit müssen wegen der Zugabe dieses Produkts nicht angepasst werden.
- Filmbildung – Haftung und WitterungsbeständigkeitDen Unterlagen zufolge erreicht die Beschichtungshaftung den in GB/T 9286 festgelegten Grad 1 oder besser; im Bereich von -40℃~150℃ kann er stabil wirken.
03Schlüsselparameter
Die folgende Tabelle fasst die in den Unterlagen dokumentierten Hauptbestandteile und physikochemischen Eigenschaften von R1880 zusammen (unter Beibehaltung der ursprünglichen Schreibweise und Einheiten der Unterlagen).
| Position | Wert / Beschreibung |
|---|---|
| Hauptbestandteil | Polymerer Haftvermittler |
| Aussehen | Schwach gelbes Pulver |
| Schmelzpunkt | 85-95 °C |
| Feuchtigkeitsgehalt | ≤ 0,5% |
| Partikelgrößenverteilung (D50) | 8-12 μm |
| Thermische Zersetzungstemperatur | ≥ 250 °C |
| Säurezahl (mg KOH/g) | 15-25 |
| Haltbarkeit | 12 Monate |
| Einsatztemperatur | -40°C ~ 150°C |
Der Eintrag zu diesem Typ führt keine verbotenen Stoffe und keine speziellen Versuche auf; nicht in den Unterlagen dokumentierte Punkte erscheinen nicht in dieser Tabelle. Die Bezugsgröße der Dosierung ist in Abschnitt 4 angegeben. (Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)
04Empfohlener Dosierbereich
Die Unterlagen nennen zur Dosierung einen Bereich und eine Empfehlung für den Starttest:
| Szenario | Dosierung | Bedingungen und Hinweise |
|---|---|---|
| Pulverlackformulierung | 0,5%~2,0% (bezogen auf die Gesamtmasse des Lacks) | Wortlaut der Unterlagen: „Empfohlen wird die Zugabe von 0,5%~2,0% zur Pulverlackformulierung (bezogen auf die Gesamtmasse des Lacks); im Einzelnen kann dies je nach Substrattyp, Lacksystem und Haftungsanforderungen angepasst werden“; der Nenner ist die Gesamtmasse des Lacks |
| Empfehlung bei Erstverwendung | Testbeginn mit einem Anteil von 1,0% | Wortlaut der Unterlagen: „Bei Erstverwendung wird empfohlen, die Tests mit einem Anteil von 1,0% zu beginnen“ |
Der Nenner ist ausdrücklich angegeben (Gesamtmasse des Lacks). Die Unterlagen nennen einen Bereich und eine Empfehlung für den Starttest (1,0%); beide Zeilen werden wörtlich übernommen und nicht umgerechnet. Im Einzelnen kann dies je nach Substrattyp, Lacksystem und Haftungsanforderungen angepasst werden.
Die beiden Zeilen geben den in den Unterlagen dokumentierten Bereich und die Empfehlung für den Starttest wieder; der Nenner ist ausdrücklich angegeben. Auf dieser Seite werden keine anderen Bezugsgrößen eingeführt und keine typpübergreifende Umrechnung vorgenommen. (Datenquelle: Produkthandbuch)
05Anwendbare Systeme
Die Unterlagen führen folgende Anwendungsbereiche auf:
- Metallsubstrate
- Kaltgewalzter Stahl, verzinktes Blech, Aluminiumlegierungen usw.; häufig in Pulverbeschichtungsanwendungen für Haushaltsgerätegehäuse, Automobilkomponenten und Metallbeschläge.
- Nichtmetallische Substrate
- ABS, PC/ABS-Blends und andere Kunststoffsubstrate; einsetzbar zur Verbesserung der Haftung von Pulverbeschichtungen bei Produkten wie Gehäusen für Elektronik- und Elektrogeräte sowie Spielzeug.
- Systemebene
- Hohe Verträglichkeit mit gängigen Pulverlackharzsystemen wie Epoxid, Polyester und Acryl (Angabe in den Unterlagen).
06Unterschiede zu Produkten derselben Reihe
R1880 ist dem Bereich Haftung für Pulverlacke zuzuordnen. Typen, die dasselbe Thema „Grenzflächenbehandlung / Beschichtungsleistung“ betreffen, haben unterschiedliche Zielobjekte; die Auswahl erfolgt nach Anwendung. Vergleich wie folgt:
| Typ | Einordnung der Angaben (Kernpunkte) | Hauptzielobjekt / Richtung | Dosierung (dokumentiert) |
|---|---|---|---|
| R1880 | Haftungsvermittler für Pulverlacke (hellgelbes Pulver) | Verstärkung der Haftung zwischen Pulverlack und Metall-/Kunststoffsubstraten | 0,5%~2,0% (bezogen auf die Gesamtmasse des Lacks); Starttest bei 1,0% |
| R6100 | Organosilicium-Alkanolamid (Haftvermittler-Dispergiermittel) | Kuppelnde Umhüllungs- und Dispergierbehandlung anorganischer Füllstoffe (Kunststoff / lösemittelbasierte Beschichtungen) | Nach Pulversorte in sieben Stufen (1-3% bis 30-50%) |
| R1848 | Spezieller Hyperdispergator vom Umhüllungstyp (koordinierendes Seltenerd-Organopolymer) | Umhüllung von Metallpulvern wie Aluminiumsilberpulver sowie von stark staubenden Pulvern | Aluminiumpulverumhüllung 8%-10%; Aufhellerumhüllung 5%-8% |
Lesehinweis: Der Vergleich erläutert lediglich die jeweilige Einordnung der Angaben und die Zielobjekte; die Bezugsgrößen und Definitionen der drei Typen unterscheiden sich, die Werte dürfen nicht gegenseitig übertragen werden. (Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)
Ersatz und Auswahl
Für die Auswahl und Alternativbewertung nach Produktionseinstellung können die folgenden Informationen zu in Produktion befindlichen Typen herangezogen werden:
Offizielle Aussage zur Alternativwahl: In den offiziellen Unterlagen wird kein direkter Ersatztyp für diesen Typ genannt; gemäß der bestehenden Website-Aussage „Für die Alternativauswahl siehe erhältliche Typen derselben Serie“ gibt es im aktuellen Katalog der in Produktion befindlichen Typen derzeit keinen Typ mit gleichem Verwendungszweck (Bereich Haftung für Pulverlacke); nachfolgend wird ein Einstieg in die Typenauswahl angegeben.
- Produktübersicht (in Produktion befindliche Typen)Einstieg in die TypenauswahlIn Produktion befindliche Typen nach Beschichtungs-/Lacksystem für die Alternativbewertung durchsuchen.
Hinweis: Die Alternativbewertung ist mit Vorversuchen im jeweiligen System zu kombinieren; die Dosierungsbezüge der Vergleichstypen unterscheiden sich von diesem Typ, die Werte dürfen nicht gegenseitig übertragen werden. (Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)
07Anwendung, Lagerung und Transport
Die folgenden Punkte stammen Punkt für Punkt aus den Unterlagen; nicht aufgeführte Punkte werden nicht stellvertretend formuliert.
Anwendung sowie Lagerung und Transport (dokumentiert · Auszug)
- Dosierung: 0,5%~2,0% (bezogen auf die Gesamtmasse des Lacks), anpassbar je nach Substrattyp, Lacksystem und Haftungsanforderung; für den Ersteinsatz wird ein Test beginnend bei 1,0% empfohlen.
- Mischverfahren: In der Vormischphase gemeinsam mit Harzen, Härtern, Pigmenten und Füllstoffen in ein Mischaggregat (z. B. Hochgeschwindigkeitsmischer) geben; Mischdrehzahl 800~1200 r/min, Mischzeit 5~8 Minuten.
- Verarbeitungsverfahren: Nach dem üblichen Pulverlack-Verarbeitungsprozess (elektrostatisches Sprühen, Wirbelschichttauchverfahren usw.) arbeiten; die Härtungsbedingungen richten sich nach den Anforderungen des Lacks selbst; Härtungstemperatur und -zeit müssen wegen der Zugabe dieses Produkts nicht angepasst werden.
- Verpackung und Lagerung (wörtlich übernommen): Nettogehalt je Sack (Fass) 25 kg; kühl, trocken und belüftet lagern, direkte Sonneneinstrahlung und Regen vermeiden, von Hitze, Zündquellen und starken Oxidationsmitteln fernhalten; Haltbarkeit ungeöffnet 12 Monate; nach dem Öffnen dicht verschlossen lagern, Verbrauch innerhalb von 1 Monat empfohlen.
- Hinweise (wörtlich übernommen · Auszug): Vor dem Einsatz unbedingt einen Kleinmengenversuch durchführen; bei leichter Verklumpung während der Lagerung kann das Material nach leichtem Zerkleinern verwendet werden; bei starker Verklumpung nicht verwenden; die Kompatibilität bei Kombination mit anderen Additiven muss vorab getestet werden.
In den Unterlagen nicht enthalten (wird auf dieser Seite nicht ergänzt)
- Der Eintrag zu diesem Typ enthält keine Verbotsstoffe und keine Daten für den sicheren Umgang (vollständige MSDS-Version) – Sicherheit und Schutz umfassen lediglich Empfehlungen zur Arbeitssicherheit (laut Unterlagen); die übrigen Punkte sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.
08Häufige Fragen
Was ist R1880?
Haftungsvermittler für Pulverlacke (hellgelbes Pulver): Laut Unterlagen verbessert er die Haftung von Pulverlacken auf verschiedenen Substraten wie Metall und Kunststoff deutlich und bringt die Beschichtungshaftung auf Klasse 1 oder besser gemäß GB/T 9286; mit gängigen Harzsystemen wie Epoxid, Polyester und Acryl ist er hochverträglich. (Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)
Wie hoch ist die Dosierung? Was ist die Bezugsgröße?
Originaltext der Unterlagen: „Empfohlen wird eine Zugabe von 0,5%~2,0% in die Pulverlackformulierung (bezogen auf die Gesamtmasse des Lacks)“; für den Ersteinsatz wird ein Test beginnend bei 1,0% empfohlen. Bezugsgröße ist die Gesamtmasse des Lacks; die konkrete Menge kann je nach Substrattyp, Lacksystem und Haftungsanforderung angepasst werden. (Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)
Wie wird es angewendet?
In der Vormischphase gemeinsam mit Harzen, Härtern, Pigmenten und Füllstoffen in einen Hochgeschwindigkeitsmischer geben (800~1200 r/min, 5~8 Minuten); nach dem üblichen Pulverlack-Verarbeitungsprozess arbeiten; Härtungstemperatur und -zeit müssen wegen der Zugabe dieses Produkts nicht angepasst werden. (Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)
Welchen Status hat R1880 derzeit?
R1880 ist als eingestellter Typ geführt (Unterlagen bleiben erhalten). Der Inhalt dieser Seite wurde gemäß historischen Unterlagen unverändert zusammengestellt und stellt keine Empfehlung für ein erhältliches Produkt dar; für die Typenauswahl sind die aktuellen in Produktion befindlichen Typen und die neuesten Unterlagen maßgeblich. (Datenquelle: Produkthandbuch / offizielle Produktdaten)
Welcher Ersatztyp für R1880?
In den offiziellen Unterlagen wird kein direkter Ersatztyp genannt; im aktuellen Katalog der in Produktion befindlichen Typen gibt es derzeit keinen Typ mit gleichem Verwendungszweck – über die Produktübersicht können in Produktion befindliche Typen nach Verarbeitungsszenario für die Alternativbewertung gefiltert werden (siehe Einstiegslink in Abschnitt 6 „Alternative und Typenauswahl“).
Ist R1880 noch erhältlich? Gibt es Bestände?
Dieser Typ ist als eingestellter Typ geführt (Unterlagen bleiben erhalten); diese Seite dient nicht als Veröffentlichung von Vertriebsinformationen; für Lieferverfügbarkeit und Typenauswahl sind die aktuellen in Produktion befindlichen Typen und offizielle Informationen maßgeblich.
Warum wurde R1880 eingestellt?
Grund für die Produktionseinstellung: In den vorhandenen Unterlagen nicht dokumentiert (wird auf dieser Seite nicht stellvertretend formuliert).
Anh.Datenbasis
Die Daten dieser Seite stammen aus Produktunterlagen und sind Punkt für Punkt nachvollziehbar:
- Produkthandbuch: Eintrag R1880 (Produkteigenschaften / technische Kennwerte / Anwendungsbereich / Anwendung / Verpackung und Lagerung / Sicherheit und Schutz / Hinweise); Vergleichsabschnitt derselben Serie (Einträge R6100, R1848).
- Gegenseitige Absicherung der Unterlagen: Die Textauszüge zum selben Typeneintrag stimmen in Handbuch, allgemeinem Serienband und redaktioneller Inhaltsversion überein (eine Quellenfamilie, drei Bände zur gegenseitigen Bestätigung).
Nicht dokumentiert (auf dieser Seite nicht ausgeführt, zur Ergänzung vorgesehen)
- Layout-Elemente wie Seitenzahlen und Fußnoten werden nicht in die Seite übernommen; Norm- und Methodenbezeichnungen wie „GB/T 9286“ und „D50“ werden wörtlich übernommen.
- Verbotsstoffe und vollständige MSDS-Daten: In den vorhandenen Unterlagen nicht dokumentiert (Sicherheits- und Schutzhinweise wurden wörtlich übernommen).
R1880 ist als eingestelltes Modell gelistet; die Unterlagen bleiben erhalten. Die Inhalte dieser Seite wurden aus historischen Unterlagen unverändert zusammengestellt und stellen keine Empfehlung für im Verkauf befindliche Produkte dar; für die Auswahl sind die aktuell produzierten Modelle und die neuesten Unterlagen maßgeblich.